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Idee

Mit üppigem Gehalt allein sind sie nicht mehr zu locken. Die junge Generation Y. Ihr Job muss zu ihrem Leben passen. Ihr Beruf sollte mit ihren Werten, ihrem Verständnis von Gesellschaft, Familie und Indivi­dualität einhergehen. Eine Einstellung, die die ältere Generation oft ratlos zurück lässt. „Sie wollen ja gar nicht mehr richtig arbeiten“, urteilte ein älterer Wirtschafts­lobbyist über diese Generation.
Tatsächlich? Oder treffen hier nicht zwei unterschiedliche Wertvor­stellungen aufeinander? Werte wie Status, Geld werden angesichts der politischen und wirtschaftlichen Krisen von der Generation Y kritisch hinterfragt. Dies gilt auch für vorgelebte Rollen- und Gleichstellungs­modelle. Was  massive Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft nicht nur eines Landes, sondern – dank der Globalität und Flexibilität der jungen Generation – auf länderübergreifende Regionen hat.

FRAGEN WIE

  • Was bedeutet dieser Werte- und Rollenwandel konkret für die wirtschaftlich-gesellschaftliche Situation im Grenzraum Deutschland-Frankreich-Schweiz-Luxemburg-Österreich-Liechtenstein?
  • verändern sich die Anforderungen an ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen?
  • Was bedeutet „Geschlechter Demokratie“ genau in der Praxis?
  • Welche Best Practice Beispiele erfolgreicher Umsetzung von Geschlechter Demokratie gibt es bereits?
  • Welche Vernetzungsmöglichkeiten gibt es in diesen Grenzräumen?

werden von internationalen ExpertInnen und Experten aus der Wissenschaft sowie Vertreterinnen und Vertretern der Generation Y, der Wirtschaft und hochrangigen Politikerinnen und Politikern erörtert.

Der Kongress steht ausdrücklich allen Interessierten offen.
Konferenzsprachen: Deutsch und Französisch mit Simultanübersetzung